Zeitungsartikel, Kooperation mit THULE, Anhängerspende und Danke!

Das Jahr 2022 ist spannend gestartet. Im Kreiszeitung Wochenblatt ist ein Artikel über mein Projekt erschienen und ich bin mit dem Ergebnis echt zufrieden. Gut, auf dem einen Foto habe ich Gelbfieber, aber der Text ist gut geworden und ich hoffe er motiviert andere Menschen, sich selber mit dem Thema Anhänger auseinanderzusetzen. Und sich einen zu bauen. Den Artikel findet ihr hier.

Außerdem habe ich mich mit THULE in Verbindung gesetzt und einfach mal gefragt, ob wir nicht in irgendeiner Form kooperieren wollen. Was soll ich sagen: sie waren begeistert. Nun haben wir nächste Woche eine Video-Konferenz und wollen gemeinsam ausloten, wie eine Kooperation aussehen könnte. Mega spannend!

Zu guter letzt steht demnächst eine Übergabe an. Denn die beiden Anhänger für den kostenlosen Verleih von Lastenrad-Buchholz sind fertig und ich würde sie nun gerne übergeben. Im Moment sind wir uns noch uneinig, wie das mit den Anhängerkupplungen laufen soll. Sollen die Mieter wirklich jedesmal die Miet-Kupplung montieren? Oder müssen sie eine eigene haben? Vielleicht bringt da ja auch das Kooperationsgespräch mit THULE noch neue Möglichkeiten. Die stellen diese Kupplungen ja her.

Am Ende noch mal ein dickes DANKESCHÖN an alle, die in 2021 mein Projekt unterstützt haben. Gerade die Kommunikation mit Euch und Eure Bereitschaft zu geben hat mich im letzten Jahr immer wieder motiviert, das Projekt vorwärts zu treiben. 1000 Dank und auf ein spannendes Jahr 2022!

2 Antworten

  1. Thomas Glitza

    Hallo Tobias,

    da mein Corsaire jetzt sehr deutlich in die Jahre gekommen ist (mein Sohn ist mittlerweile 16), bin ich auf der Suche nach einem Nachfolger auf dein Projekt gestoßen und finde das recht interessant. Leider erlitt mein Wagen gestern mit 3 Sprudelkisten an Bord einen Achsbruch, so dass wohl nun eine wirtschaftliche Aufbereitung nicht mehr infrage kommt.

    Im Übrigen empfand ich den Kabinenaufbau des Kinderanhängers auch immer bei meinen Lastentransportaufgaben (Einkäufe, Altpapier, Grünabfall) als sehr hilfreich und konnte mich mit der von dir praktizierten Lösung noch nicht so recht anfreunden. Feste Boxen auf einer Grundplatte sind mir da eigentlich zu unflexibel. Außerdem ist die Ladungssicherung dann immer ungelöst. Da gefiel mir: “Ladung rein, Verdeck zu” bisher immer am besten.

    Hast du dennoch Interesse an meinem Havaristen oder siehst eine Möglichkeit der Weiterverwendung? Gern sende ich auch Fotos insbesondere des Defektes…

    Ich freue mich auf deine Antwort!

    Gruß,
    Thomas Glitza

    • trothenberg

      Hi Thomas,
      ich habe auch nicht den Anspruch, die einzig richtige Lösung zu propagieren. Die Nutzungsszenarien sind ja total unterschiedlich. Lange Zeit habe ich es auch so wie Du gemacht, aber dann war das Obst oft gequetscht oder die 6er-Träger kaputt. Die Kisten sind bei mir nicht fest verbaut, sondern durch Spanngurte fixiert. Durch die Kisten ist alles enger beieinander, damit sicherer und klappert nicht so. Für mein Nutzungsszenario die beste Lösung. Und die schlankeste, denn der Anhänger hängt platt an der Wand und die Kisten stehen draußen als “externer Kühlschrank”. Aber jeder wie er mag!

      Zu Deinem Anhänger: Ist denn wirklich die Achse gebrochen oder eine der Federn? Wo wohnst Du denn? Im Zweifel habe ich als Teilespender Interesse an dem Anhänger. Vielleicht habe ich aber auch das richtige Teil für Dich im Keller. Sende mir gerne ein paar Bilder per Mail an rothenberg.tobias@gmail.com
      Happy Sunday,

      Tobias

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