Erster Praxistest Cougar 1-Umbau im Radurlaub

Im Moment machen wir gerade Sommerurlaub. Nach einer Woche im Alten Backhaus (sehr empfehlenswert) sind wir nun mit dem Fahrrad und viel Gepäck auf dem Rückweg von Brandenburg nach Ehestorf. 10 Tage haben wir Zeit und ca. 350 km vor uns. Dabei dient der Cougar 1-Umbau unserer vierköpfigen Familie als Packesel. Was soll ich sagen: er macht sich super! Aber ein Projekt wäre ja kein Projekt, wenn es jemals fertig werden würde. Irgendwas gibt es ja immer zu verbessern. Und da Urlaub und die Reisepraxis ja die Kreativität anregen kommen mir diverse Verbesserungsvorschläge:

  • Es wäre toll, wenn man die Fläche des Anhängers auch als Tisch verwenden könnte. Ich habe hier bereits erste Ideen für faltbare Tischbeine, die nur wenig Platz auf der Ladefläche “klauen” würden.
  • Wo man schon einen Tisch hatte, wären Hocker doch auch super! Hier denke ich gerade über eine integrierte Lösung mit den Tischbeinen nach. Gleichzeitig wäre es mein Ziel, hier weitere Teile des Chariot zu verbauen (Außenhaut, Alu-Gestänge), damit die Upcycling-Quote noch höher ist.
  • 12mm sind genug! Bei dem aktuellen Umbau habe ich 15mm Siebdruckplatte verbaut. Das wirkt nun doch en wenig überdimensioniert. Wenn ich den Anhänger hinter meinem S-Pedelec herziehe ist das egal, aber auf so einer Radreisende zählt ja jedes Gramm…Außerdem habe ich ja bereits einen Cheetah 1 mit 12mm Siebdruckplatte umgebaut. Und was soll ich sagen: Es sieht einfach eleganter aus.

Soviel zu den ersten Ideen, mal sehen, wie es nach der Rückkehr mit der Umsetzung weitergeht.
Habt Ihr auch noch Ideen für Umbauten oder Erweiterungen? Dann freue ich mich auf Eure Ideen in den Kommentaren.

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